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Februar 2017

Dialog an der Werre

An alle Freunde der Fließgewässer!

Zu einem Informationsaustausch laden wir zur Veranstaltung „Dialog an der Werre” am Samstag, den 18. Februar 2017 um 9 Uhr in das Umweltzentrum Heerser Mühle ein.

Einführung und Kurzvortrag mit Christian Schweer (Wassernetz NRW) und Karlheinz Meier (BUND Lippe).

Anschließend findet eine Begehung der Werre an verschiedenen Stellen in Bad Salzuflen statt.

Die Veranstaltung dauert ca. 3 Stunden. Über eine Teilnahme würden wir uns freuen.
 

 

Oktober 2016

Obsternte 2016

Die Menge der Äpfel, Birnen und Quitten ist dieses Jahr sehr reichlich. Alle Helfer der Vorjahre haben sich schon Früchte aufgesammelt oder durch Schütteln der Bäume die reifen Früchte geerntet. Zuviel Früchte auf dem Boden kann auch nicht die Lösung für die Tiere sein, deshalb haben wir uns zum Entsaften entschlossen. Das “MoMaMobil” auf Weissenbachs Hof macht es jeden Montag und Donnerstag bis Mitte November möglich. Die Früchte werden gewaschen, gepreßt und der Saft für bessere Haltbarkeit erhitzt und dann in 5-Liter-Beuteln mit Zapfhahn abgefüllt, die in praktischen Kartons sehr gut zu Handhaben sind. Die Mischung aus 5 Kisten Apfel, 2 Kisten Birne und 1 Kiste Quitte ergibt ein köstliches, gesundes Getränk! (Kiste ca. 20-30 kg).

Fotoschau

 

September 2016

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STADTRADELN - Radeln für ein gutes Klima

Zum bereits neunten Mal findet 2016 die Kampagne STADTRADELN des Klima-Bündnis statt, dem größten Netzwerk von Städten, Gemeinden und Landkreisen zum Schutz des Weltklimas mit über 1.700 Mitgliedern in 26 Ländern Europas. KommunalpolitikerInnen und BürgerInnen radeln vom 1. Mai bis 30. September drei Wochen am Stück um die Wette und sammeln Radkilometer für den Klimaschutz sowie für eine vermehrte Radverkehrsförderung in ihrer Heimatkommune. Gesucht werden Deutschlands fahrradaktivste Kommunalparlamente und Kommunen sowie die fleißigsten Teams und RadlerInnen in den Kommunen selbst.

In Bad Salzuflen vom 8.-28. September 2016

Wir machen mit!

Meldet Euch doch bitte an. Es tut nicht weh, verpflichtet zu nichts, aber jeder km zählt für unser Team! Die km können wöchentlich und auch noch nach dem 28.9. gemeldet werden.

https://www.stadtradeln.de/index.php?L=1&id=171&team_preselect=322681

Euer „Teamleiter Freunde der Erde“
Harald Kohls
 

Mai 2016

2016-05-21_Infotafel

BUND-Infotafel Streuobstwiese

mit finanzieller Hilfe der Kreisgruppe Lippe

Obstwiese 1991Nachdem die Obstwiese 1991 mit jungen Bäumen angelegt wurde, ist es nun endlich gelungen eine informative Tafel über den Lebensraum Streuobstwiese mit Hecken aufzustellen, die auch fremde Personen vom vorzeitigen Pflücken abhalten soll. Die praktische Arbeit führten Salzufler BUND-Mitglieder aus, eine finanzielle Unterstützung kam von der Kreisgruppe. Außerdem erhielt der Infostand einen Vogelnistkasten und ein Insektenhotel.

Streuobstwiesen sind ein Lebensraum einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt und haben daher eine besondere ökologische Bedeutung. Hinzu kommt die Aufgabe zum Erhalt Obstwiese 2012alter Obstsorten. Allein in Deutschland wurden über 3.000 Apfelsorten kultiviert. Mittlerweile spielen nur noch 10 - 15 von ihnen eine wirtschaftliche Rolle.

Vor Jahrhunderten hat der Mensch die Kulturlandschaft der Streuobstwiese erschaffen, um Obst in größeren Mengen anzubauen und gleichzeitig die Wiesenflächen für die Viehwirtschaft zu nutzen. Mittlerweile ist die Streuobstwiese ein vielfältiger Lebensraum, der zahlreichen Tier- und Pflanzenarten eine Heimat bietet. In den alten Obstbäumen findet fast jede Vogelart einen Nistplatz, die vielfältigen Gräser, Blumen und Kräuter locken Insekten an, und unter der Erde hausen Feldmäuse, die Wacholderdrossel im Winterdurchzugwiederum eine willkommene Nahrung für Eulen und Greifvögel sind. Zugvögel kommen jedes Jahr wieder zurück auf die Streuobstwiese, weil sie hier optimale Bedingungen zum Brüten finden oder wie die durchziehende Wacholderdrossel sich ein paar Tage hier Reserven anfressen. Und auch für den Grünspecht, Vogel des Jahres 2014, ist die Streuobstwiese ein unverzichtbarer Lebensraum. Verschwindet die Streuobstwiese mit ihren vielfältigen Früchten, verschwinden auch diese Vögel. Deshalb darf hier auch nicht alles Obst geerntet werden, sondern darf und muss am Baum oder auf dem Boden verbleiben. Fotos

 

Mai 2016

BUND(t)e offene Gärten per Rad

Samstag, 21. Mai von 13.00- ca. 18.00 Uhr

Exklusive Fahrradtour zu drei ausgesuchten naturnahen Gärten
in Bad Salzuflen und Herford

Ziel der gemeinsamen Fahrradtour sind drei durchaus unterschiedliche, aber allesamt naturnah angelegte Privatgärten. In einer jeweils ca. 1 stündigen Führung werden die Gärten von den jeweiligen Gartenbesitzern persönlich näher vorgestellt.

Alle Gartenbesitzer sind BUND Mitglieder (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) und engagieren sich seit vielen Jahren u.a. für mehr Natur in den Gärten, d.h. ohne Einsatz von Kunstdünger und Gartengiften, wie “Roundup” (Glyphosat).

Startpunkt der Tour ist das Umweltzentrum Heerser Mühle in Bad Salzuflen-Schötmar, die Tour führt zunächst nach Bad Salzuflen zu zwei Gärten in Werl-Aspe, danach nach Herford-Herringhausen. Nach einer kleinen Verpflegungspause ist eine gemeinsame Rückfahrt nach Bad Salzuflen möglich. Gesamtfahrstrecke ca. 35 km.

Max. Teilnehmerzahl: 20, Gebühr: 5,- €
In Kooperation mit der VHS Bad Salzuflen und dem Umweltzentrum Heerser Mühle.

Anmeldung erforderlich! Hier anmelden oder per Telefon: (05222) 797151

 

 

April 2016

 Frühjahr auf unserer Obstwiese

Bilderschau

 

Februar 2016

Glyphosat verbieten, Mensch und Umwelt schützen!

Am 7. März – deutlich früher als geplant – sollen die EU-Staaten über die Wiederzulassung des Pestizids Glyphosat für mindestens weitere zehn Jahre abstimmen. Wir haben Informationen über die bisher noch geheime Entscheidungsvorlage der EU-Kommission zugespielt bekommen – und sind entsetzt: Glyphosat soll einen Freispruch erster Klasse erhalten; keine der Gefahren, die Glyphosat bisher attestiert wurden, taucht in der Genehmigungsvorlage auf.

Glyphosat
Die europäische Behörde EFSA hatte bereits vor Monaten die Bewertung der Weltgesundheitsorganisation von Glyphosat als "wahrscheinlich krebserregend beim Menschen" ignoriert. Und auch die alarmierende Einschätzung des Umweltbundesamtes, das Pestizid trage entscheidend zum Verlust der biologischen Vielfalt und zum Artensterben bei, wird in der Beschlussvorlage der EU bewusst ignoriert, obwohl selbst die EFSA diese Auffassung teilte. Die Gefahren von Glyphosat werden verschwiegen, kritische wissenschaftliche Befunde fallen unter den Tisch.

Die Bundesregierung muss jetzt mindestens darauf bestehen, dass die Umweltgefahren im Wiederzulassungsbescheid stehen und Mitgliedstaaten auf dieser Grundlage Reduktionsziele und Anwendungsbeschränkungen erlassen.

Helfen Sie uns, Mensch und Umwelt vor diesem gefährlichen Pestizid zu schützen! Schreiben Sie jetzt hier an die Bundesregierung:

https://www.bund.net/index.php?id=18866

 

 

Januar 2016

Bäume auf der Streuobstwiese schneiden

2016-01-28_Obstwiese3

Eine kleine Arbeitsgruppe schneidet seit einigen Wochen bei gutem Wetter nachmittags die Obstbäume.

 

Wer mithelfen (und später miternten) möchte sollte sich melden oder einfach mithelfen.

 

 

 

 

September 2015

Das Obst auf der Streuobstwiese ist reif

Wer sich an der Obstwiesenpflege beteiligt, darf auch ernten!

Aber lasst der Natur (den Tieren) auch noch etwas übrig für den Winter. Bei Interesse bitte (an)melden!

 

August 2015

BUND(t)e offene Gärten per Rad

Samstag, 5. September von 13.00- ca. 18.00 Uhr

Exklusive Fahrradtour zu drei ausgesuchten naturnahen Gärten
in Bad Salzuflen und Herford.

Ziel der gemeinsamen Fahrradtour sind drei durchaus unterschiedliche, aber allesamt naturnah angelegte Privatgärten. In einer jeweils ca. 1 stündigen Führung werden die Gärten von den jeweiligen Gartenbesitzern persönlich näher vorgestellt.
Alle Gartenbesitzer sind BUND Mitglieder (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) und engagieren sich seit vielen Jahren u.a. für mehr Natur in den Gärten.
Startpunkt der Tour ist das Umweltzentrum Heerser Mühle in Bad Salzuflen-Schötmar, die Tour führt zunächst nach Bad Salzuflen zu zwei Gärten in Werl-Aspe, danach nach Herford-Eickum. Nach einer kleinen Verpflegungspause ist eine gemeinsame Rückfahrt nach Bad Salzuflen ist möglich. Gesamtfahrstrecke ca. 35 km.

Hinweis: Bei Regen findet die Radtour am 6.9.2015 statt.

Max. Teilnehmerzahl: 20, Gebühr: 5,- €
In Kooperation mit der VHS Bad Salzuflen und dem BUND.

Anmeldung erforderlich! Hier anmelden oder per Telefon: (05222) 797151

 

 

Hoffest Demeterhof-Weißenbach

Am 06.09.2015 laden die Familien Weißenbach von 11-17 Uhr zum Hoffest auf dem Knollmannshof, Bad Salzuflen, Fritz-Niewald-Weg 1 ein. 2015-09_Hoffest

Freuen Sie sich auf...

  • Kinderschminken & kleinem Flohmarkt
  • Planwagenfahrten über unsere Felder
  • zahlreiche Infostände
  • attraktive Verkaufsstände
  • leckeres Bio-Essen, Kaffee & Kuchen
  • Rosen & Floristik
  • Verlosung von 2 mal 3 Rundflugabenteuern , unterschriebenes TBV Lemgo Trikot & Bälle
  • Parkplätze direkt am Hof

Der Erlös der Tombola geht dieses Jahr an die Jugendabteilung von Handball Bad Salzuflen.

 

Juli

Die Anrufe häufen sich bei uns in Bad Salzuflen:

Kein Grund zur Panik

Hornissen und Wespen sind friedlicher als allgemein gedacht

 Auch wenn dieser Sommer spät in die Gänge gekommen ist, auf eines ist Verlass: Zu Kuchen oder Eis im Freien gesellen sich schnell ungebetene Gäste. Der NABU gibt Tipps für den richtigen Umgang mit Wespen, Hornissen und Co. hier

 

Juni

Umwelttag 2015 an der Heerser Mühle in Bad Salzuflen:

BUND erhält Umweltpreis der Stadt

BUND-Kreisgruppe Lippe mit erfolgreichem Infostand

2015-06-14_Harald Kohls berichtet von der Arbeit der Ortsgruppe
Zu Beginn des Umwelttages fand der “Waldgottesdienst” statt und im Anschluß vergab die Stadt Bad Salzuflen den diesjährigen “Umweltpreis für vorbildliche Umweltschützer”. Unsere Bad Salzufler Ortsgruppe wurde dabei mit dem höchstdotierten Preis (Spende der Sparkasse Lemgo) ausgezeichnet, den Sandra Wellenbüscher, Manfred Meier und Harald Kohls stellvertretend aus der Hand des Bürgermeisters Dr. Honsdorf und des Umweltausschuss-Vorsitzenden des Rates der Stadt, Herrn Licht, entgegennahmen.
2015-06-14_5664UP1_web

 

2015-06-14_BUND-Stand der Kreisgruppe

Stephan, Selina, Sandra, Monika und Harald von unserer Kreisgruppe waren mit einem imposanten Infostand beim Umwelttag in Bad Salzuflen im Umweltzentrum Heerser Mühle vertreten.

Nicht nur das diesjährige Leit-Thema des Umwelttages “Naturschutz beginnt im Garten”, wie ja auch eine frühere Kampagne des BUND hieß, wurde thematisch auf Infotafeln mit vielen praktischen Tipps und angebotenen “Hilfsmitteln”, wie Nistkästen, Insektenhotels, Bienenpflanzen usw. aufgearbeitet, sondern auch eine Mitmachaktion für Kinder in der “Saatbomben” gebastelt werden konnten, vervollständigte das Thema mit einem ersten Selbsthilfeschritt. Die Saatbomben sollen Wildblumen in Gärten und Landschaft bringen.

Fotoschau vom BUND-Stand an der Heerser Mühle

 

 

Mai

BUND(t)e offene Gärten per Rad

Vormerken: Samstag, 5. September von 13.00- ca. 18.00 Uhr

Exklusive Fahrradtour zu drei ausgesuchten naturnahen Gärten
in Bad Salzuflen und Herford.

Ziel der gemeinsamen Fahrradtour sind drei durchaus unterschiedliche, aber allesamt naturnah angelegte Privatgärten. In einer jeweils ca. 1 stündigen Führung werden die Gärten von den jeweiligen Gartenbesitzern persönlich näher vorgestellt.
Alle Gartenbesitzer sind BUND Mitglieder (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) und engagieren sich seit vielen Jahren u.a. für mehr Natur in den Gärten.
Startpunkt der Tour ist das Umweltzentrum Heerser Mühle in Bad Salzuflen-Schötmar, die Tour führt zunächst nach Bad Salzuflen zu zwei Gärten in Werl-Aspe, danach nach Herford-Eickum. Eine gemeinsame Rückfahrt nach Bad Salzuflen ist möglich.

Hinweis: Bei Regen findet die Radtour am 6.9.2015 statt.

Max. Teilnehmerzahl: 20, Gebühr: 5,- €
In Kooperation mit der VHS Bad Salzuflen und dem BUND.


 

April

Hilfe für Apfelallergiker

Wir starten in Lemgo ein Projekt zum Thema Apfelallergie um den Betroffenen zu helfen und um alte Apfelsorten und die Streuobstwiesen zu erhalten.

Hiermit machen wir auf die geplante Studie aufmerksam. Wir suchen noch Apfelallergiker die Interesse haben sich an der Studie zu beteiligen.

Mail an BUND OG Lemgo

 

Februar

Amphibienschutz-Aktion 2015 startet!

Wer bei der diesjährigen Aktion mithelfen will möge sich bitte melden!!

2007-02-28_Kröteneimer mit Feuersalamander

In diesem Frühjahr werden zusätzliche Helfer in Bexten gebraucht. Evtl. auch in Papenhausen bzw. Lemgo-Leese. Bitte melden!

Zur Zaunbetreuung wäre es sehr hilfreich einmal neue Leute zu finden, Brigitte Schiefelbein, Lothar Vogt und Harald Kohls machen es schließlich seit mehr als 30 Jahren und Manfred Meier seit mehr als 20 Jahren.

Wir betreuen: den Zaun an der Exterschen Straße (L772), den Zaun am Dornenkamp (K28), den Zaun am Golfplatz Schwaghof.

Kammmolch mit seiner typischen Zeichnung

Am Meierweg in Holzhausen an den Baggerseen und am Amtsholzweg zum Berghof in Retzen/Breden werden von unseren Helfern die Straßensperren auf- und abgebaut, je nach Wanderungsintensität.

Denkbar wäre auch ein Zaun an der Papenhauser Straße (L967), wenn sich dafür Helfer/innen (aus Bad Salzuflen-Retzen oder Lemgo-Lieme ?) finden würden.

2007-03-01_Feuersalamander nach PKW

Weitere Zäune in Bad Salzuflen betreut das UWZ Heerser Mühle.

 

 

2015 Plakat Demo Berlin_sm

04.09.2014

Giftige Pflanzen im Garten

Wer in diesen Tagen in seinem Garten die Knollen der „Herbstzeitlose” setzt, weiß vielleicht gar nicht, dass die auch giftig sind. Das sind natürlich auch viele andere Pflanzen im Garten und in der Landschaft. Können und wollen wir damit umgehen?

Herbstzeitlose WarinDazu gibt es einen interessanten Denk-Ansatz, mit dem sich alle (Hobby-)Gärtner und Eltern von Kleinkindern beschäftigen sollten, meinen wir vom BUND.

Einige Pflanzen oder Pflanzenteile sowie auch verschiedene Samen sind hoch giftig. Sie sollten daher nicht in den Mund genommen, gegessen, getrunken oder zu anderen Zwecken benutzt und außerhalb der Reichweite von Kinderhänden aufbewahrt werden. Gärtnereien und Pflanzenverkäufer übernehmen keinerlei Haftung für den unsachgemäßen Gebrauch der angebotenen Samen, Pflanzen und anderweitig angebotenen Produkte.

Dazu geben wir hier einen Auszug aus den Empfehlungen des ABA Fachverbandes wieder:

Der ABA Fachverband schließt sich ausdrücklich der Position der Unfallkassen an: Nicht die Entfernung (Eliminierung) giftiger Pflanzen ist pädagogisch sinnvoll, sondern vielmehr die Auseinandersetzung mit ihnen. Pädagoginnen und Pädagogen haben zu entscheiden, ob sie Pflanzen, mit denen ein gewisses Risiko einhergeht, in ihrer professionellen Umgebung dulden wollen oder nicht. Viele Faktoren kommen dabei zusammen, etwa das Alter der Kinder ... Kinder dürfen auf keinen Fall in der Illusion aufwachsen, das Leben sei "idiotensicher", im Gegenteil müssen sie lernen, von welchen Dingen ihnen Gefahr droht. Gewiss haben einige Pflanzen, wie etwa der Eisenhut oder das Maiglöckchen, in der Arbeit mit Kindern nichts zu suchen. Andererseits kann auch überlegt werden, gezielt einen Giftgarten anzulegen, um den Erfahrungsschatz der Kinder unter gezielter Anleitung kompetenter MitarbeiterInnen zu erweitern....

http://www.aba-fachverband.org/index.php?id=74

In allen Fragen zum Thema Vergiftungen, die durch Pflanzen und auch Pilze hervorgerufen werden können, gibt die Informationszentrale gegen Vergiftungen in Bonn unter der Rufnummer 0228/19240 rund um die Uhr Auskunft.

Die Informationszentrale gegen Vergiftungen der Universität Bonn hat zudem eine Liste weitgehend harmloser Pflanzen, Pflanzenteile und Früchte zusammengestellt.

 

 

28.07.2014

Spanner beobachtet Freilandsex auf dem Areal der Heerser Mühle

Weiden fördern die Artenvielfalt!

Naturnahe Lebensräume helfen auch Moschusbockkäfern zu überleben

Moschusbockkäfer bei der PaarungAn schönen Sommertagen macht ein Besuch der Heerser Mühle Sinn. Hier kann man Tiere und Pflanzen in Ruhe beobachten. Die Blüten der vielen verschiedenen Pflanzen locken zahlreiche Insekten an. Nicht immer gelingt es dabei einen Moschusbockkäfer zu sehen.

Der Moschusbock (Aromia moschata) ist eine Käferart und gehört zur Familie der Bockkäfer. Der Name dieser Käferart ist auf ein stark moschusartig riechendes Sekret zurückzuführen, das die Tiere aus Hinterbrustdrüsen absondern können. Dieses wurde früher zum Parfümieren von Pfeifentabak verwendet.

Die ausgewachsenen Moschusböcke ernähren sich von Pollen und ausfließenden Säften von Bäumen. Daher sind die Tiere unter anderem in Wäldern, insbesondere in totholzreichen Hartholz- und Weichholzauen, in Kopfweidenbeständen, Gärten oder Parks auf Blüten anzutreffen. Die Larven des Moschusbocks benötigen für ihre Entwicklung zum ausgewachsenen Käfer zwei bis drei Jahre.

Weidenzaun auf der BUND-Obstwiese in WerlAufgrund des Rückganges von Erwerbszweigen wie der Korbflechterei ist die Pflege und Bewirtschaftung der Kopfweiden stark zurückgegangen. Durch Entwässerung und intensive forstwirtschaftliche Nutzung verbleiben auch immer weniger Auwälder und Erlenbrüche, in denen sich die Larven entwickeln können. Diese Faktoren haben zu einem merklichen Rückgang des Bestandes geführt. Will man zum Erhalt dieser herrlichen Tiere beitragen, so die Empfehlung des BUND Lippe, sollte man mit dazu beitragen, dass wieder mehr Kopfweiden angepflanzt werden. Sie eignen sich auch als lebende Pfähle an der Garten- oder Wiesengrenze, wie unsere BUND-Obstwiese in Bad Salzuflen zeigt.

 

 

16.06.2014

Werbeaktion der BUND-Kreisgruppe

Förderung der Eigenkompostierung im Kreis Lippe

Kluge Köpfe kompostieren selbst

Warum selbst kompostieren?

• Die Eigenkompostierung stellt eine sinnvolle Wiederverwertung organischer Abfallstoffe dar.

• Gut gelungener Kompost (Humus) ist das beste Düngemittel für den Boden und die Pflanzen. Er leistet einen wesentlichen Beitrag zur Gesunderhaltung des Bodens und stärkt die Widerstandskraft der Pflanzen.

• Organischer Dünger entfaltet seine Wirkung 5acdfa20c1langfristiger und wird weniger schnell ausgewaschen als mineralische Düngemittel.

• Im Handel erhältliche Dünger weisen oft einen großen Anteil von Torf auf. Durch den Torfabbau werden die noch wenigen vorhandenen Moore mit ihrer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt zerstört.

• Für die Herstellung chemischer Dünger wird viel Energie benötigt, ebenso für den Transport von Bioabfällen und Düngemitteln

•  Kommunaler Kompost weist oft Fremd- und Schadstoffe auf, weil Biotonnen leider zum Teil mit Fremdmaterialen gefüllt werden.

• Selbst kompostieren heißt Gebühren sparen bei der Biotonne und bei Düngemitteln
 

Wir haben die Aktion beim Bundesverband angeregt und auf Bitten unseres Bundesvorsitzenden Professor Dr. Weiger unterstützt uns die Bundesgeschäftsstelle dabei. Wir haben mit einem Deutschen Hersteller und mit dem BIO-Landhof Meyer-Nordloh in Blomberg Großenmarpe eine Vereinbarung getroffen inkl. Direktbezug, so dass wir die Komposter zu einem sehr günstigen Preis anbieten können. Zudem bieten wir ein Startset Regenwürmer direkt mit der Lieferung des Komposters an.

Vorzugspreis für BUND-Mitglieder für einen 400-Liter Thermokomposter inkl. Bodengitter 65,00 € anstatt 72,00 € inkl. MwSt. - Abholpreis

Sie können als BUND-Mitglied zu diesem Preis maximal 2 Komposter bestellen, für jeden weiteren Komposter berechnen wir 72,00 €. Die Komposter müssen nach Lieferung in Blomberg abgeholt werden. Unsere Bestellmenge muss jeweils 22 Komposter umfassen um eine frachtfreie Lieferung zu erreichen. Es kann also etwas dauern, bis die erste Lieferung eintrifft. Sie erhalten dann eine Nachricht von uns per Email mit den genauen Abholzeiten und den Adressdaten zum Abholort Blomberg. Weitere Angaben zum Komposter siehe Anhang.

Gleichzeitig verbinden wir diese Aktion mit einer Mitgliederwerbung. Als besonderen Anreiz erhalten Neumitglieder einen Warengutschein, den sie beim Kauf des Komposters einlösen können. Angaben dazu im beigefügten Aufnahmeantrag. Als besonderen Service gibt es hier innerhalb des Kreises Lippe eine kostenfreie Anlieferung des Komposters.

Es wäre schön, wenn Sie die Aktion durch Ausdruck und Weitergabe des Bestellformulares und/oder durch Weiterleitung unterstützen würden. Ein Hauptargument für Lipper: "bei Abmeldung der BIO-Tonne bezahlt sich der Komposter selbst - zudem erhält man frei Haus hochwertigen Dünger"

Kompostieren mit Thermokomposter1

Für die Bestellung einfach eine Email senden, Adresse und die jeweilige Anzahl nach unten stehendem Schema angeben:

    Bestellung per Email

    Hiermit bestelle ich

           (Anzahl) Komposter zum Abholpreis von 65,00 € für BUND-Mitglieder
           (Anzahl) Komposter zum Normalpreis von 72,00 €
           (Anzahl) Starterset mit Regenwürmer zum Preis von 14,00 €

    meine Anschrift (wird für die Rechnung benötigt):

 

 

05.06.2014

Skandalöse Verkaufspraxis bei Pflanzengiften

Liebe Garten-Freundinnen und -Freunde,

in der letzten Woche hat das Umweltinstitut München in Bau- und Gartenmärkten stichprobenartig Käufe von glyphosathaltigen Unkrautvernichtungsmitteln (beispielsweise „Round-up" von Monsanto) durchgeführt. In drei Viertel der Fälle waren di2014_Prospekt Gift im Gartene Ergebnisse erschreckend: Entweder zeigten die Verkäufer mangelnde oder überhaupt keine Sachkenntnis und haben somit falsch oder unzureichend bezüglich der Anwendung von Pflanzengiften beraten, oder aber sie empfahlen die Mittel wissentlich gegen die gesetzlichen Vorschriften.

So war es in fast allen Märkten möglich, diese giftigen Produkte zu kaufen. Und das, obwohl deren Testkäufer die Unkrautvernichter ausdrücklich für verbotene Anwendungsbereiche wie Garagentoreinfahrten und Gehwege verlangten. Sehr bedenklich ist auch der Verkauf über das Internet: dort können die Mittel problemlos ohne Anwendungsnachweis bestellt werden.

Diese Ergebnisse bestärken die Forderung des BUND, den Verkauf an Privatpersonen sowie den Einsatz von glyphosathaltigen Mitteln im Haus- und Kleingartenbereich sofort zu stoppen.

Das Umweltinstitut München e.V. und der BUND in Lippe fordern alle Privatpersonen auf, kein Gift im Garten einzusetzen!

Mehr Informationen zum Glyphosateinsatz in Haus- und Kleingärten finden Sie im Faltblatt "Allestöter - Round-up und Glyphosat": Sie können es hier downloaden.

 

 

18. März 2014

Neuen Kirschbaum auf unsere Obstwiese gepflanzt

2014-03-18_KirschbaumpflanzungEs war ein Geschenk von Gerd Koring aus Schuckenbaum: eine von ihm selbst gezogene und veredelte “Große schwarze Knorpelkirsche”!

Einige aktive Mitglieder unserer Ortsgruppe pflanzten diesen jungen Baum einer alten Kirschbaumsorte an die Stelle eines vor Jahren abgestorbenen Pflaumenbaumes.

Es ist der erste und bisher einzige Kirschbaum auf unserer mit 35 Obstbäumen bestandenen Streuobstwiese in Werl.

Mehr Infos zur Kirschensorte hier.

 

 

13. März 2014

Ortsgruppe erhält Umweltpreis

2014-03-13_Umweltpreisverleihung
Unsere vorbildliche Arbeit in 2013 wurde wieder mit dem Umweltpreis der Stadt Bad Salzuflen ausgezeichnet. Zweiter von rechts: Herr Eckmann von der Städtischen Sparkasse, die die Preise sponsert.      (Foto: Toppmöller)

 

03. März 2014

Nordseepipeline durch Bad Salzuflen!

Raumordnungsverfahren geplante Leitung zur Entsorgung von Salzabwässern

Wie der Presse zu entnehmen war, beginnt die Planung für die Nordseepipeline zur Entsorgung der Salzabwässer der Firma K+S KALI GmbH.

Mehr Infos

 

 

04. März 2014

Naturfrevel im Naturschutzgebiet Bexter Wald - Teil 2:

200 Jahre alte geschützte Eichen den Finanzen geopfert!

2014-03-04_Eichenholz liegt im Trend_webEs ist mal wieder grotesk: Aber nun kommt es wenigstens raus und der Landesverband Lippe erklärt dem lippischen Volk (=Eigentümer) auf der Wirtschaftsseite der LZ wo seine wertvollen Eichen geblieben sind!

Und das in der gleichen Ausgabe in der mein Leserbrief veröffentlicht wurde.

Die Gewinnmaximierung in Zeiten knapper Kassen erlaubt illegale Maßnahmen?

Wir sind weiterhin gespannt was die zuständigen Behörden dagegen unternehmen.

 

 

26. Februar 2014

Naturfrevel im Naturschutzgebiet Bexter Wald

200 Jahre alte geschützte Eichen dem Straßenbau geopfert!

D2014-02-26_8964weber Bexter Wald ist laut Landschaftsplan eines unserer Naturschutzgebiete  in Bad Salzuflen und als FFH-Gebiet deklariert. Im jungen Bestand ist es der Forstwirtschaft erlaubt Bäume heraus zu nehmen, also den Bestand für ein besseres Wachstum auszulichten. Zum Fällen alter Bäume ist eine Artenschutzprüfung gesetzlich vorgeschrieben. Der gültige Landschaftsplan Bad Salzuflen schreibt die “...Pflege und Erhalt des Altbaumbestandes...” vor!

Warum wurden trotzdem bis zu 200 Jahre alte, ökologisch wertvolle Eichen am Waldrand entlang der geplanten (Ersatz-) Straße vom Dornenkamp in Bexten nach Lockhausen/Werl-Aspe gefällt? Sollte der Straßenbau erleichtert und die Kosten der Artenschützprüfung erspart werden?

Im Beirat bei der unteren Landschaftsbehörde des Kreises Lippe fanden die Straßenbaupläne ohne die vorgeschriebene 2014-02-26_8943webArtenschutzüberprüfung zunächst keine Zustimmung.

Erst als nach einer Ortsbesichtigung mit der Straßenbauverwaltung Bielefeld im Oktober vorigen Jahres und der Zusicherung der Straßenbauverwaltung, dass die alten Eichen mit Fledermauswohnquartieren und einer Spechthöhle erhalten bleiben und während der Bauphase besonders geschützt werden, stimmten die Naturschutzverbandsvertreter der Planung zu.

Vermutlich schon vor Wochen wurden durch Fällung dieser per Gesetz zu schützenden Bäume Fakten geschaffen, die nach unserer Auffassung illegal sind.

Als BUND-OG Bad2014-02-26_8952web Salzuflen verlangen wir nun die Aufhebung des Beirats- Beschlusses und Strafmaßnahmen durch die Aufsichtsbehörden Kreis Lippe und Forstaufsicht NRW gegen die illegalen Baumfällmaßnahmen im Naturschutzgebiet Bexter Wald.

Nach unseren bisherigen Beobachtungen hat sich die Bevölkerung längst an den Zustand für PKW-Fahrten gewöhnt und wir könnten uns vorstellen, dass der Erhalt als ruhiger Wander-, Jogging–, Fahrrad- und Landwirtschaftsweg mehr gewünscht wird. Das wurde wohl schon bei einer Ortsbesichtigung im Mai 2013 von Bürgern geäußert. Für die Natur rund um den Bexter Wald wäre das auch ein großer Vorteil. Warum wird trotzdem gebaut?

Mehr Fotos

 

 

22. Februar 2014

Arbeitseinsatz: Kopfweidenschnitt und “Zaunpflanzung”

2014-02-22_0022_FBAuf unserer BUND- Streuobstwiese in Werl haben wir die beiden jungen Kopfweiden geschnitten.

Die herrlichen gelben Zweige dieser besonderen Weiden waren uns zu schade zum Kompostieren o.ä., da kamen wir auf die Idee die Wiese zur Straße hin etwas abzugrenzen um die illegalen Pflücker etwas abzuhalten.

Die Zweige wurden wechselseitig schräg in den lockeren Boden gesteckt und miteinander verflochten, so wie ein Jägerzaun. Mit Sicherheit werden die Zweige wurzeln und der Zaun wird gewaltig sprießen... und muss dann natürlich alle paar Jahre geschnitten werden, grrrh. Aber wir finden das ist ein interessantes Experiment.

Preiswerter und schneller kann man einen undurchdringlichen Zaun nicht bauen! So entsteht eine lebende undurchdringliche Hecke. Zur Nachahmung empfohlen! Nächstes Jahr wissen wir wieder nicht wohin mit den abgeschnittenen Zweigen... Bitte melden!

 

 

14. Oktober 2013

Wir trauern um Almut Adams

2013 Almut Adams geb RiekehofWir kennen Almut Adams, 16.02.1968 geb. Riekehof, als junge engagierte Frau in unserer Ortsgruppe in den 80-er Jahren.

Der Amphibienschutz, aber auch der Protest gegen Atomkraft, gehörten zu ihren Schwerpunkten.

Sie starb am 14. Oktober 2013 in England, wo sie mit Ihrer Familie lebte.

Die Erde und der Umweltschutz haben eine tolle Frau verloren. Wir werden sie in Erinnerung behalten.

 

 

Oktober 2013

Streuobstwiese erfreut Mensch und Tier

2014-02-22_0014_HPEine reichliche Pflaumen-, Birnen-, Quitten- und Apfelernte bescherte uns die BUND-Streuobstwiese.

Neben einigen Pflegearbeiten, wurden die Nistkästen gereinigt und neue aufgehängt. Hier abgebildet einer der drei gespendeten aus Birkenholz von einer Nachbarin, die die Quitten verwertet hat.

Im Winter soll die umgebende Hecke erneut “auf den Stock” gesetzt werden. Wer mit dabei sein will, sollte sich melden.

 

 

19. März 2013

Stadt verleiht Umweltpreis

Sparkasse Lemgo fördert Umweltschützer

2012-2013 Anerkennungsurkunde_webUnsere BUND-Ortsgruppe ist auch dieses Jahr wieder mit einer ”Anerkennung als vorbildliche Umweltschützer 2012/2013” ausgezeichnet worden. In diesem Jahr wurde die Auszeichnung durch Bürgermeisterin Frau Stüwe-Kobusch im Umweltzentrum Heerser Mühle vorgenommen. Harald Kohls hat stellvertretend für alle Aktive des BUND in Bad Salzuflen den Preis entgegengenommen.

Der Geldpreis wird in diesem Jahr zum großen Teil für die Anschaffung von Fledermauskästen für unsere Obstwiese verwendet, nach dem unser Förster, Herr Pankratz, die einmalige Situation der Fledermäuse in Bad Salzuflen in einem Vortrag mit Bildern und Tönen vorgestellt hat.

Das Fledermausvorkommen im Bad Salzufler Stadtwald ist in Bezug auf die Artenvielfalt (12 Arten, davon 11 besonders schützenswerte) einmalig in Deutschland

 

 

11.03.2013

Krötenwanderung trotzt dem Winter

2 Grasfrösche, 2 Erdkröten schneebedeckt im Eimer

Am Freitagabend bei 7° und schönem Regen gab es die erste große Wanderwelle der Grasfrösche und Erdkröten(männchen). In der Nacht fiel das Thermometer dramatisch und es schneite kräftig. Die am Vorabend in die Eimer gefallenen Tiere mussten unter einer vereisten Schneedecke befreit werden.

Krötenzaun mit Eimer im hohen Schnee

Aber wo setzt man dann die Tiere auf der anderen Straßenseite frei???

Der Fotograf und Schreiber hier hatte das Glück der Krötentunnel an der Exterschen Straße. Dort drin ist es feucht und warm. Die Tiere sind sofort los gelaufen - auch mit Schneeklumpen auf dem Rücken... macht es Ihnen wohl nichts aus!??

 

 

11.03.2013

Krötenwanderung in Papenhausen

Wie jedes Jahr erreicht uns auch dieses Jahr wieder eine Nachricht besorgter Naturfreunde über eine (für uns nicht neue) Krötenwanderung auf der Landstraße L967, das ist die Papenhauser Straße. Die Straße trennt einige Waldstücke als Winterquartier vom Laichgewässer. Vor Jahrzehnten schon wurde diese Stelle von Anwohnern betreut, die aber längst verstorben sind. Nun werden neue engagierte Menschen gesucht, die bei der Krötenhochzeit behilflich sind!

L967

 

 

 

09.03.2013

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Menschenkette rund um das AKW Grohnde
- auch in Bad Salzuflen -

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Die Stimmung war, trotz der nassen Kälte, sehr gut, die Leute waren gut drauf und haben mit Gesang und Aktionen sehr aktiv teilgenommen. Die Menschenkette der Initiative reichte mit 300 Teilnehmern vom Schliepsteiner Tor bis zum historischen Rathaus.

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Der WDR kam nach Bad Salzuflen und drehte einen Fernsehbericht für die “Lokalzeit OWL”. Der Film kann noch ein paar Tage hier angeschaut werden:
http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/lokalzeit_owl.xml

 

 

05.03.2012

Amphibienzäune stehen

Nun stehen die Rettungszäune wieder. Es ist das 30. Jahr unserer Amphibienaktion. Die Tunnel unter der Exterschen Straße haben allerdings immer noch keinen Leitzaun. So wurde der Zaun mit Eimern aufgebaut wie jedes Jahr. Völlig sinnlos! Die Tiere müssten am Zaun zurück und bergab wandern um die Tunnel zu finden. Aussichtslos!!

Nun will die Straßenmeisterei Lemgo nach unserer Kritik den Zaun noch einmal versetzen - wir sind gespannt. Voraussichtlich wird die kalte Wetterfront am Wochenende die Wanderung zum Erliegen bringen.

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Für die Tage der wärmeren Witterung werden wieder viele Helfer und Helferinnen benötigt. Und wie jedes Jahr, werden uns auch wieder neue Stellen gemeldet, wo wir etwas tun müssten, aber die “WoMan-Power” reicht nicht aus, es sei denn es melden sich noch einige Interessenten, die hiermit aufgefordert sind. Bitte Mail an

og@bund-bad-salzuflen.de

Wenn sich genügend neue Helfer/innen melden könnten wir u.U. in Wüsten-Pillenbruch, in Retzen-Papenhausen oder in Bexten (Bexterwald) einen Zaun aufstellen lassen.

 

 


22.03.2012

BUND-Mitglieder erhalten den Umweltpreis des UWZ

2012-03-24_Foto der LZBrigitte Schiefelbein und Lothar Vogt, beide seit den 80er Jahren BUND-Mitglieder der ersten Stunde, sind auch Mitbegründer des Umweltzentrums Heerser Mühle. Lothar Vogt, damals 2. Vorsitzender der BUND-Ortsgruppe, wurde auch im Trägerverein 2. Vorsitzender - und ist bis heute!!

Brigitte Schiefelbein gründete die erste Kindergruppe im UWZ. Damals mit dabei: Anna Schiefelbein - heute Mitglied des Vorstands im UWZ. Das Konzept des UWZ funktioniert also.

Beide erhielten für Ihre langjährige Arbeit zum Wohl des Umweltzentrums den “Umweltpreis 2012” des Trägervereins. Wir sind dankbar und stolz auf sie und gratulieren ganz besonders herzlich!


21.03.2012

2012-03-22_1110_Paar_webKrötenhochzeit in vollem Gange

Heute, pünktlich zum Frühlingsanfang, sah ich den ersten Zitronenfalter und die erste Hummel im Garten, stand in der Zeitung, dass die Störche in Minden zurück sind und fand ich die ersten Hochzeitspaare im Krötenteich!

Bei dem herrlichen Sonnenwetter wimmelt es nur so im Teich...

 


19.03.2012

Krötentunnel interessieren die LZ-Redaktion

Foto Rademacher LZHeute gab es einen Pressetermin mit dem LZ- Redakteur Herrn Rademacher und Frau Hofste von der Stadt zu den ersten Amphibientunneln in Bad Salzuflen. Harald Kohls konnte vorführen, wie gut die Tunnel funktionieren. Es wird einen Bericht auf der Salzufler Seite der “Lippischen Landeszeitung” geben. Wir sind gespannt.

Am 21. März wurde er veröffentlicht: Link zur LZ

Jetzt ist es die Aufgabe von Strassen.NRW die erforderlichen Leitzäune zu schaffen.

 
14.03.2012

2012-03-15_1361_webKrötenwanderung in Bexten erfordert weitere Helfer

Seit einigen Jahren betreut Gabriele Hepping ganz allein den Krötenzaun mit über 1300 Erdkröten, Grasfröschen und Molchen an der Kreisstraße Dornenkamp in Bexten. Nun sucht sie noch weitere Unterstützer.

Wer Zeit und Lust hat ihr in Bexten aktiv zu helfen, wende sich per Mail an Gabriele.

In den nächsten Tagen muss der Zaun für die Rückwanderer versetzt werden.

 

Arbeitseinsatz 04.03.2012

Neue Krötentunnel provisorisch einsatzfähig gemacht

Nach der Freude über die neuen vierMareike Babuder, Harald Kohls und Benjamin Bucksch Amphibientunnel unter der Exterschen Straße kam die Ernüchterung beim Anrücken der Kräfte der Straßenmeisterei aus Lemgo:

Die angedachte Aufstellung des alten Zaunes zur Leitung der Amphibien zu den Tunneln erwies sich aufgrund fehlender Planung und der Geländegegebenheiten für die Einsatzkräfte als unmöglich. Strauchwuchs und umgestürzte Bäume behinderten die nötigen Arbeiten.

Es wurde vereinbart den Zaun mit Eimern, wie in den Vorjahren, aufzubauen.

Überraschender Weise wurde dann doch die Böschung von der Straßenmeisterei gemäht, so dass es uns in den Fingern juckte, für die Amphibien und für unsere Entlastung mehr zu tun.

Eine kurzfristig an etliche BUND-Mitglieder verschickte eMail forderte zum Arbeitseinsatz auf - und das war erfolgreich!

Iris, Hendrik u. Mareike Babuder und Benjamin BuckschAm Sonntagmorgen haben wir uns mit 5 Kräften und 5 Spaten an die Arbeit gemacht, einen Absatz in die Böschung gegraben und den Zaun teilweise umgestellt. So dürften wohl die meisten Amphibien den Weg durch die neuen Tunnel finden und die Helfer brauchen nur noch wenige Tiere aus den Eimern entnehmen.

Eine Dauerlösung ist das noch keineswegs, denn der nächste heftige Regenschauer kann den Absatz schon so “wegspülen”, dass die Tiere den Absatz überwinden.

Großer Dank gilt den spontan angerückten Helfern Benjamin Bucksch, Iris Babuder, Mareike Babuder, Hendrik Babuder und Harald Kohls, aber auch Brigitte Schiefelbein und Manfred Meier für die Betreuung der Eimer.

 

09. Februar 2012

Stadt verleiht Umweltpreis

Sparkasse Lemgo fördert Umweltschützer

2012-02-11_Urkunden_webUnsere BUND-Ortsgruppe ist in der Grundschule Knetterheide vom Bürgermeister mit einer ”Anerkennung als vorbildliche Umweltschützer 2011/2012” ausgezeichnet worden. Harald Kohls hat stellvertretend für alle Aktive im BUND Bad Salzuflen den Preis entgegengenommen.

Der Geldpreis wird zum großen Teil für die Anschaffung von Nistkästen für unsere Obstwiese verwendet.

Foto: Lippische Landeszeitung

 

 

21. November bis 21. Dezember 2011

Öffentliche Auslegung des Bebauungsplans der Stadt

Bebauungsplan Nr. 0719 A/I "Gewerbegebiet Leopoldshöher Straße, Teilber. A"

Luftbild geplantes Gewerbegebiet (Quelle: NZO GmbH 2010)

Mehr Infos hier

 

18.10.2011

Landschaftspflegerische Begleitplanung

Ausbau des Knotenpunktes L 712n / L 751 in Bad Salzuflen

Im Vorlauf des geplanten Ausbaus des Knotenpunktes der L 712n / L 751 in Bad Salzuflen wurden eine faunistische Untersuchung der Tierartengruppen Vögel und der Fledermäuse im Auftrag von Straßen.NRW durch die “Arbeitsgemeinschaft Biotopkartierung Hadasch, Meier und Starrach GbR” durchgeführt.

Durch den Nachweis von somit 12 Arten hat das Untersuchungsgebiet für Fledermäuse eine herausragende Bedeutung.

Mehr Infos hier.

 

 

17.05.2011

Planfeststellung

für den Ausbau der B 239 / 3.1 von der A 2 bis zur Dorfstraße / Lohheide

von Bau-km 2+167,399 bis Bau-km 5+100

Alle Infos und Pläne hier

 

 

15.05.2011

Geschafft! - 4 Krötentunnel unter der Exterschen Straße!

Eine vorbildliche Aktion mit modernen Kommunikationsmitteln

Durch unsere Initiativen per Email ist es möglich geworden, innerhalb von nur 10 Wochen die Mittel zur Finanzierung von 4 Amphibientunneln aufzutreiben. Alles musste sehr schnell gehen, da “Straßen.NRW” die Sanierung der Landstraße L772 (Extersche Straße vom Werler Krug bis zum Waldrestaurant Loose) ausschreiben wollte. Die Maßnahmen sollen Ende Mai 2011 beginnen und bis September 2011 fertig sein.feuer1

Durch unseren Hinweis - unterstützt vom Umweltamt der Stadt - nahm “Strassen.NRW” eine “Option” in die Ausschreibung auf. So kann nach der Auftragsvergabe bei vorhandenen Finanzmitteln eine Auftragsvergabe für die Tunnel nachgeschoben werden.

Aber mit den Finanzen gab es große Probleme. “Straßen.NRW” hat dafür ggf. Mittel bei einem Straßen-Neubau, aber nicht bei einer Sanierung. Die Stadt Bad Salzuflen wollte uns helfen, schließlich hatte der städtische Umweltausschuss bereits 1985 den Bau von Tunneln beschlossen und von “Straßen.NRW” gefordert, sie kämpft jedoch um jeden Euro um den Haushalt zu sichern. Der Kreis Lippe, der das neben der Straße verlaufende Naturschutzgebiet Salzetal ausgewiesen hat und der dessen Pflege finanziert, konnte aus ihrem “Naturschutz-Etat” keine Mittel für den “Straßenbau” zur Verfügung stellen, obwohl sich durch diese Maßnahmen das Amphibienaufkommen in den letzten 10 Jahren verdoppelt hat. Was nun?

Diese Frage stellte die OG seinem Landesverband in Düsseldorf. Über die Geschäftsstelle kam unser Anliegen beim BUND-Landesvorsitzenden Paul Kröfges an. Dieser fragte bei anderen Verbänden (NABU, NRW-Stiftung) und dem Verkehrsministerium nach Finanzierungsmöglichkeiten - zunächst erfolglos.

Bei einer Veranstaltung zum Klimaschutzgesetz in Recklinghausen traf Frau Hofste vom Umweltamt unserer Stadt den Landesvorsitzenden des NABU e.V. und fragte ihn nach Möglichkeiten. Dieser gab ihre schriftlichen Notizen an den Geschäftsführer von Straßen.NRW weiter, der aber auch schon von unserem Landesvorsitzenden Paul Kröfges angesprochen worden war.

Schließlich führten alle diese Anfragen zu einem gewissen Druck in Düsseldorf und es kam eine weitreichende Information vom NRW-Umweltminister Remmel (B90/GRÜNE), dass zur Finanzierung solcher Maßnahmen auch Gelder aus den Töpfen der “Ersatzgelder für Ausgleichsmaßnahmen” genommen werden können. Das war der Durchbruch aller Bemühungen.

Das Schreiben von Umweltminister Remmel geht auf die Initiative des Landtagsabgeordneten der SPD, Herrn Berghahn, zurück. Diesen hatte Frau Hofste beim Neujahrsempfang der SPD in Detmold angesprochen, da er Mitglied des Verkehrsausschusses ist.

Frau Hofste erreichte schließlich die Inaussichtstellung der Förderung durch den RP in Detmold mit Landesmitteln zu 70%. Allerdings war der NRW-Haushalt immer noch nicht beschlossen und die Diskussionen über Neuwahlen ließen keine Hoffnung auf eine baldige Lösung. Deshalb konnte die Stadt nur den Förderantrag stellen, nachdem die städtischen Ausschüsse für Umwelt und Verkehr die bei Ausfall der Förderung eine Eigenfinanzierung mit 36.000,- Euro aus dem städtischen “Ersatzgelder-Topf” beschlossen hatten. Für die von uns gewünschten 5 Tunnel reichte der Inhalt des Topfes nicht.

Wie sich dann herausstellte, war es sinnvoller, dass der Kreis den Förderantrag stellte, da sich dann das Land mit 80% Förderung beteiligt. Der Kreis wollte bei der unsicheren Haushaltslage des Landes aber nicht den Förderantrag stellen, da er ggf. die Maßnahme hätte allein finanzieren müssen. Dazu gab es aber keinen Kreistagsbeschluss und auch keine Finanzierungsmöglichkeit. Durch intelligentes und engagiertes Verhandeln (...) gelang es Frau Hofste, dass die Stadt für den Kreis bürgte(!!).Tunnel web

Inzwischen steht der NRW-Haushalt, der Antrag ist durch und die Förderung ist in Aussicht gestellt, so dass “Straßen.NRW” zum Baubeginn Ende Mai den Auftrag für 4 Tunnel vergeben kann. Fazit: da die Straßenbaubehörde des Landes NRW kein Geld für solche Maßnahmen hat, springt jetzt das Land NRW ein. Verständlich? Egal, nach 28 Jahren ehrenamtlicher Zaunbetreuung durch die BUND-Ortsgruppe werden noch in diesem Sommer 4 Tunnel an den von uns vorgeschlagenen Standorten gebaut. Ziel erreicht!

Noch einmal: nur durch eine “konzertierte Aktion” (BUND-OG, BUND-Vorsitzender, NABU, Politikern (aller Parteien), Stadt, Kreis, RP, NRW-Ministerien) kam es zu der Aussage des Umweltministers, dass “Ersatzgelder” auch für Naturschutzmaßnahmen bei Straßensanierungen verwendet werden können.

Zur Erläuterung: “Ersatzgeldzahlungen für Ausgleichsmaßnahmen” werden bei anderen (meist privaten) Baumaßnahmen, die die Natur belasten, geleistet, wenn der Eingriff in den Naturhaushalt vor Ort nicht durch “Ausgleichsmaßnahmen”, wie Biotop-Verbesserungen, ausgeglichen werden kann. Diese Gelder sind nicht im städtischen Haushalt, sondern in einem “Sonder-Topf”, d.h. sie dürfen nur für verbessernde Maßnahmen in der Naturlandschaft ausgegeben werden.

 

 

10.03.2011

Die ersten Kröten sind da! - und es fehlen “Kröten”

So spät hat die Amphibienwanderung noch nie in den letzten 28 Jahren begonnen. Der strenge und lange Winter war ja schon ein einmaliges Ereignis und trotzdem war der Februar ja nicht soo kalt und 2011-03-09_0341_webschneereich und trotzdem hat es bis zum 10. März 2011 gedauert, bis mit etwas Regen und Abend- Temperaturen um die 5° die ersten Kröten gewandert sind.

Nach wie vor fehlen aber auch die “Kröten” um die notwendigen Krötentunnel an der Exterschen Straße zu finanzieren! Die Landstraße wird vom Land NRW saniert und dann der Stadt geschenkt. Sie verliert Ihren Status als Landstraße und damit die Zuständigkeit der Straßenmeisterei Lemgo, die uns und den wandernden Amphibien 28 Jahre lang mit einem aufgestellten Krötenzaun geholfen hat. Mit der Sanierung wäre es finanziell günstig nun endlich die seit 1986 geforderten Amphibientunnel einzubauen, aber leider sind Land, Kreis oder Stadt nicht in der Lage diesen zu finanzieren. Mit Hilfe des Landesverbandes des BUND sind wir mit unserem Anliegen schon bis ins Verkehrsministerium in Düsseldorf durchgedrungen, aber leider bisher ohne Erfolg.

Wenn die Extersche Straße nun bald der Stadt gehört und die Tunnel nachträglich eingebaut werden sollten, wird es teuerer und es ist nicht absehbar, wann die Stadt dafür die nötigen “Kröten” hat!

 

26. April 2011

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Februar 2011

Biotoppflege-Aktion abgeschlossen

Städtische Hecke aus den 80er Jahren auf den Stock gesetzt!

Licht- und Wärmeeinfall für einen Teich verbessert!

2011-02-19_8403Wieder ist es uns gelungen in einer großen Kraftanstrengung eine von der Stadt Ende der 1980er Jahre in einer ABM-Maßnahme gepflanzten Hecke fachgerecht “auf den Stock” zu setzen. An 8 Tagen war eine Gruppe von 4-6 Helfern im Einsatz. Das zum Brennen verwertbare Holz wurde von der feuchten Wiese mühsam abtransportiert und die übrigen Zweigen zu einer “Benjes-Hecke” an den Stöcken aufgeschichtet. Einzelne Bäume blieben als “Überhalter” stehen. Sie sollen nach dem Aufwuchs der Hecke in ein paar Jahren entnommen werden.2011-02-19_8404

Ergänzt wurde die Aktion durch eine Fällaktion der Erlen an einem der beiden damals angelegten Teiche. Diese Teiche liegen im Schatten der nach dem Aushub der Teiche auf dem frischen, feuchten Lehmboden schnell empor geschossenen Erlen und haben bis heute weder Wasserpflanzenbewuchs noch ein Amphibienvorkommen, obwohl Teiche in unmittelbarer Nachbarschaft zahlreichen Molchen, Kröten und Fröschen Lebensraum bieten. Wir hoffen, dass der nun möglich Lichteinfall und die damit verbundene Wassererwärmung eine Aufbesserung des Teichbiotops bewirken.

 

 

 

2011 Umweltpreisurkunde

03. Februar 2011

Stadt verleiht Umweltpreis

Sparkasse Lemgo fördert Umweltschützer

Unsere BUND-Ortsgruppe ist im Umweltzentrum vom Bürgermeister mit einer ”Anerkennung als vorbildliche Umweltschützer 2010/2011” ausgezeichnet worden. Manfred Meier hat stellvertretend für uns alle den Preis entgegengenommen.

Der Geldpreis wird zum großen Teil für die Anschaffung von Nistkästen für unsere Obstwiese verwendet.

 

 

 

März 2010

Obstwiese mit Nisthilfen ausgestattet!

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Ein Teil des Geldes vom “Umweltschutzpreis 2009” wurde in Nistkästen investiert, die in die Bäume unserer Obstwiese in Werl gehängt wurden.

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Es sind Nisthilfen für Höhlenbrüter mit 28 und 32 mm großen Einfluglöchern.

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Februar 2010

Amphibienschutz-Aktion 2010 startet!

Wer bei der diesjährigen Aktion mithelfen will möge sich bitte melden!!

Feuersalamander
In diesem Frühjahr werden zusätzliche Helfer in Bexten gebraucht. Bitte melden! Der Zaun wird nur aufgestellt, wenn sich genügend Interessenten melden. Im vorigen Jahr war es wieder zu einer spontanen Aktion von Anliegern und der Polizei gekommen.

Mehr Bilder hier.

 

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Hecke auf den Stock gesetzt

Einige Aktive (Ulla, Ilse, Horst und Harald) haben die 100 m lange städtische Hecke an der Obstwiese in Werl auf den

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Stock gesetzt. Dazu wurden über 50 Stämme gefällt. Die zu Bäumen herangewachsenen heimischen Vogelschutzgehölze wurden somit wieder ihrer Zweckbestimmung als Hecke zugeführt. Die Beschattung des angrenzenden Ackers wurde damit auch beseitigt. Die Hecke kann nun mit viel Licht von unten wieder ausschlagen und dicht werden.
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